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Adresse:
Karlsruher Institut für Technologie
 Institut für  Festkörperphysik
 Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
 D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Postadresse:
Karlsruher Institut für Technologie
 Institut für Festkörperphysik
 Postfach 3640
 D-76021 Karlsruhe
Telefon:0721608-26751
Fax:  0721608-24624
E-mail: Edith.Maass.AT.kit.edu
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Das Institut für Festkörperphysik auf einen Blick

Ziel der Arbeiten des Instituts für Festkörperphysik ist die Erforschung neuer Zustände kondensierter Materie im Rahmen des Forschungsbereichs Struktur der Materie:

  • Untersuchung neuartiger kollektiver Phänomene, z.B. unkonventioneller Supraleitung in der Nähe von magnetischer Ordnung
  • Untersuchung neuartiger Eigenschaften durch Grenzflächeneffekte bei Schichten und Schichtsystemen
  • Ausloten von Anwendungspotenzialen

Weiterhin arbeitet das Institut mit im Programm Nanotechnologie, insbesondere Molekulare Elektronik, des Forschungsbereichs Schlüsseltechnologien.

Charakteristisch für das IFP ist die Vielzahl experimenteller, vornehmlich spektroskopischer Untersuchungsmethoden, die fokussiert zum Einsatz kommen, wie Neutronenstreuung, Photoelektronen-Spektroskopie, Röntgenabsorption, Elektronen-Tunnelspektroskopie sowie Raman- und Infrarotspektroskopie. Hochempfindliche Messungen thermodynamischer Eigenschaften wie spezifische Wärme und thermische Ausdehnung liefern Informationen über niederenergetische Anregungen und kollektive Effekte bei Phasenübergängen. Messungen können bei Temperaturen bis herab zu 300 mK und in Magnetfeldern bis zu 14 T durchgeführt werden. Die experimentellen Arbeiten werden von theoretischen Untersuchungen begleitet, und zwar besonders im Bereich der elektronischen Struktur und Supraleitung sowie der Struktur und Dynamik von Grenzflächen.

Die Arbeiten des Instituts sind eng mit denen des Physikalischen Instituts der Universität Karlsruhe verbunden, an dem der Institutsleiter einen Lehrstuhl innehat.







Drei-Achsen-
Neutronen-
Spektrometer

T1 am
ORPHÉE-Reaktor
in Saclay






Prinzip der
Weichröntgen-
Analytik-Anlage
WERA
an der
Synchrotron-
Strahlungsquelle
ANKA







10-poliges
Hochtemperatursupraleiter-
Mikrowellen-Filter
mit D f / f0 = 0.45 %
Design: I.Vendik et al.
Electrotechnical University
St. Petersburg





Ladung Q
auf einer
Einzelladungsinsel
als Funktion
der am Gatter
angelegten
Spannung V